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Schwesternuhr Ratgeber

Sie interessieren sich für eine Schwesternuhr?
Dann sind Sie bei uns genau richtig! – Hier finden Sie alles, was Sie über eine Schwesternuhr wissen müssen!

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Was wir Ihnen bieten

Als Erstes gehören dazu viele Informationen rund um die spezielle Uhr selber. Es werden dabei Themen wie die Hygiene und der richtige Umgang mit der Uhr im Krankenhaus aufgegriffen. Zudem wird in einer Anleitung erklärt wie der Puls richtig ermittelt werden kann. Auch für den Fall, dass Ihre Uhr einmal „schlappmacht“, stehen wir Ihnen zur Seite und zeigen Schritt-für-Schritt, wie der Batteriewechsel vorgenommen werden kann.

Der zweite Punkt ist die Beratung beim Kauf einer Schwesternuhr. Sollten Sie auf der Suche nach einer passenden Schwesternuhr sein, so bekommen Sie bei uns Reviews der vielen Modelle. Durch die kostenlos bereitgestellten Testberichte der Schwesternuhren können Sie sich vorab ein eigenes Bild machen. Kaufen Sie genau das, was Sie auch wirklich haben wollen und zahlen dabei nicht unnötig zu viel Geld. Unser Ziel ist es, Sie optimal zu beraten. Dafür haben wir für Sie Bestseller, Reviews der einzelnen Uhren, Vergleiche, Infos zu tollen Angeboten und Empfehlungen. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.

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Was ist eine Schwesternuhr?

Sie ist in der Regel – klein, handlich und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie in jede Tasche passt oder gut und praktisch an der Kleidung befestigt werden kann. In der Tat verdankt die Schwesternuhr ihre Bezeichnung vor allem dem Umstand, dass sie vom Pflegepersonal, ehemals Krankenschwestern, bei der Arbeit getragen wurde und immer noch wird.

Info: Die Krankenschwesteruhren werden hauptsächlich zum Ermitteln des Pulses genutzt. Wichtig sind sie aber auch bei der Messung der Atemfrequenz, bei Infusions- und Medikamentenplänen, bei Patienten-Dokumentationen und beim Einhalten des Tagesorganisationsplans.

Eine Schwesternuhr ist sowohl im Krankenhaus, als auch in anderen Bereichen eine wertvolle und nützliche Unterstützung. Im Gegensatz zu einer Taschenuhr besitzt die Schwesternuhr ein um 180 Grad gedrehtes Ziffernblatt.

Durch diese Eigenschaft, ist es möglich, die Uhrzeit beim „an sich Herunterschauen“ richtig herum ablesen zu können, ohne die Uhr anfassen zu müssen (Faktor für die Hygiene). Dies ist extrem wichtig, vor allem, wenn alles steril sein muss und die Krankenschwester beispielsweise bereits die Hände und die Handschuhe gemäß den geltenden Hygiene-Standards im Krankenhaus desinfiziert hat. Ein Anfassen der Uhr wäre dann nicht mehr steril. Hier ermöglicht die am Schwesternkittel herunterhängende Schwesternuhr ein optimales und steriles Arbeiten.

Krankenschwestern, Pflegepersonal und Ärzten ist zudem das Tragen von Schmuck (auch Uhren!) bei der Arbeit im Krankenhaus untersagt. Handys sind während der Arbeit ebenfalls nicht gestattet. Die speziellen Schwesternuhren stellen eine Ausnahme dar und dürfen getragen werden. Aus diesem Grund werden die Schwesternuhren als Alternative zur Taschenuhr oder Armbanduhr genutzt.

Der Aufbau einer klassischen Schwesternuhr ist recht einfach. Die Uhr besteht aus einem rundlichen Gehäuse, in dem das Uhrwerk untergebracht ist. Von oben sind, durch ein Glas, das Ziffernblatt und die Zeiger sichtbar. An dem Gehäuse befindet sich eine kurze Kette. Am Ende der Kette befindet sich eine Brosche, mit der die Uhr an der Kleidung befestigt werden kann. Die Brosche hat als häufigste Befestigungsmöglichkeit einen Clip oder eine Anstecknadel.

Info: Es gibt sowohl analoge als auch digitale Schwesternuhren. Bei den klassischen Modellen ist das Ablesen der Zeit über ein analoges Ziffernblatt mit Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger möglich. Die digitalen Varianten haben ein Display mit Ziffern.

Die Kette kann je nach Modell aus mehreren Gliedern bestehen oder nur aus einem Verbindungsstück. Wegen der Kette bleibt die Uhr flexibel und kann optional zum besseren Ablesen der Zeit in die Hand genommen werden.

Auf der Unterseite des Gehäuses, gibt es meistens eine Möglichkeit, um dieses zu öffnen und die darin enthaltene Batterie wechseln zu können. Wenn nicht in der Gebrauchsanweisung ersichtlich, so ist spätestens im Inneren das Modell und die genaue Bezeichnung der Batterie zu erkennen. Mehr Infos finden Sie in unserer „Schritt-für-Schritt-Anleitung“ zum Thema Batterie Wechsel.
Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Schwesternuhrvarianten am Markt etabliert, wobei Materialien wie Kunststoff am häufigsten verwendet werden. Auch Metalluhren oder Schwesternuhren aus Silikon, sind im Fachhandel zu haben.

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Wie funktioniert eine Schwesternuhr?

Um den Puls mit einer Schwesternuhr zu erfassen, wird die Sekundenanzeige der Uhr benötigt. Dies kann der klassische Sekundenzeiger oder bei neueren Modellen die digitale Sekundenanzeige sein. Bei einem digitalen Modell kann (wenn vorhanden) als Alternative auch die Stoppfunktion genutzt werden.
Gemessen wird meistens an der Arterie der Handgelenkinnenseite (Arteria radialis).

Wichtig bei der Messung ist das der Puls sicher tastbar ist. Nicht den Daumen verwenden, da so häufig der Eigenpuls vordringlich wahrgenommen wird. Besser sind Zeige-, Mittel- und Ringfinger nebeneinander auf die Arterie zu legen, um eine möglichst große Tastfläche zu haben und den Puls des Patienten dadurch leichter zu fühlen.

Hat die ermittelnde Person den Puls sicher ertastet, wird der Puls mit der Krankenschwesteruhr ermittelt.

Per viertel Minute – erfahrene Krankenschwestern zählen die Pulswellen in einer viertel Minute, das bedeutet also, die Pulsschläge pro 15 Sekunden. Um dann den korrekten Messwert zu erhalten, wird das erfasste Ergebnis mit vier multipliziert, was der Herzfrequenz pro Minute entspricht.

Info: Puls ermitteln für Anfänger – zu Beginn ist es empfehlenswert eine ganze Minute auszuzählen. Dies gibt die nötige Sicherheit und macht mit der passenden Schwesternuhr auch richtig Spaß.

Puls mit Pulsskala (Tachymeter) ermitteln. Besonders bei qualitativ hochwertigeren Uhren, kann man Modelle mit einem Tachymeter (Pulsskala) finden. Mit dieser Skala, kann einfach der Puls abgelesen werden ohne viel rechnen zu müssen.

Es wird gewartet, bis der Sekundenzeiger auf der Zwölf steht. Von da an, werden 30 Pulsschläge (Base 30 Pulsation) gezählt und an dieser Stelle der Puls von der Skala abgelesen.

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Vorteile und Anwendungsbereiche

Eine Schwesternuhr wird in der Regel vom Pflegepersonal und Ärzten in Krankenhäusern oder Arzthelferinnen in Praxen genutzt. Die Schwesternuhr wird dabei aus Hygienegründen an Stelle einer normalen Armbanduhr getragen. Wie schon erwähnt, ist die Schwesternuhr über eine kurze Kette direkt am Kasack befestigt und so im Sichtfeld, ohne berührt werden zu müssen. In den Krankenhäusern haben die Krankenschwesternkittel häufig Riegel oder Laschen in Brusthöhe aufgenäht. Daran lassen sich die Schwesternuhren ganz einfach befestigen. Entweder durch eine Anstecknadel oder einen Clip. Manche Kittellaschen haben in der Mitte ein Loch, so dass die Kittteluhr dann auch mit einem kleinen Karabinerhaken daran befestigt werden kann.

Genutzt wird die Schwesternuhr, um die Uhrzeit abzulesen oder mit dem Sekundenzeiger, den Puls bei Patienten zu ermitteln. Im Krankenhaus ist der Puls ein wichtiger Wert und ermöglicht Rückschlüsse auf die Herzfrequenz.

Ebenso ist die Schwesternuhr gut zum Ermitteln der Atemfrequenz geeignet. Auch die Atemfrequenz ist eine wichtige Kennzahl, auf die immer wieder geachtet werden muss.

Als Pflegekraft ist es sehr praktisch, die eigene Schwesternuhr dabei zu haben, da in den Patientenzimmern in der Regel keine Uhren hängen. Die vielfältigen Aufgaben, die man als Krankenschwester in Verbindung mit einer Uhr erledigen muss, beschränken sich nicht nur auf das klassische Pulsmessen, das Jedem als Erstes einfällt. Dazu zählen auch Dokumentationen, die den einzelnen Patienten betreffen. Hierbei sind die Zeiten einzutragen, um einen Überblick zu haben, was, wann gemacht wurde. Ist beispielsweise eine neue Infusion bei einem Patienten zu einer bestimmten Zeit notwendig, genügt ein Blick auf die Uhr. Sind Medikamente zu verabreichen und das zu bestimmten Zeiten, wie beispielsweise eine halbe Stunde vor dem Essen oder alle 4 Stunden, dann ist eine Schwesternuhr sehr hilfreich. Wurden im Teamgespräch feste Zeiten für bestimmte Abläufe im Laufe der Tagesorganisation besprochen, sollten diese eingehalten werden. Dies ist sehr wichtig beispielsweise bei Bewegungsplänen für Liegendkranke, die nach einem genauen Zeitplan umpositioniert werden müssen, um schmerzhafte Druck- und Liegestellen am Körper zu verhindern (Dekubitus-Vorsorge). Mit einem Blick auf die Schwesternuhr kann man sehen, ob der Zeitplan noch stimmt. Selbst für das Desinfizieren der Hände sind bestimmte Zeiten festgelegt. Je nach zur Verfügung gestelltem Desinfektionsmittel im Krankenhaus, kann die Desinfektionszeit der Hände dafür 15 Sekunden oder doppelt so lange, nämlich 30 Sekunden, dauern. Gut, wenn man dann die richtige Zeit im wahrsten Sinne des Wortes im Blick hat. Denn die Hygienestandards im Krankenhaus sind lebenswichtig für die Patienten und müssen strikt eingehalten werden.

Fazit: Wenn Sie im Berufsalltag einen Kittel tragen, könnte eine stylische und zugleich praktische Uhr etwas für Sie sein. Obwohl sie als Schwesternuhren bezeichnet werden, sehen viele Modelle auch an der Berufsbekleidung von Verkäuferinnen im Drogeriemarkt oder im Labor gut aus!

Die Vorteile einer Schwesternuhr liegen klar auf der Hand.

  • die aktuelle Zeit immer und überall im Blick
  • muss zum Zeitablesen nicht angefasst werden (ermöglicht steriles Arbeiten)
  • darf im Krankenhaus getragen werden
  • viele Modelle sind sehr gut zum Reinigen (Desinfizieren) geeignet
  • modischer Aspekt bei der Kleidung
  • einfache Bedienung / nicht störend während der Arbeit
  • besonders zum Puls ermitteln geeignet
  • gut zum Ermitteln der Atemfrequenz
  • hilfreich bei Dokumentationen mit Zeitangaben
  • bei der Einhaltung des Tagesorganisationsplans
  • vielseitig einsetzbar

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Welche Arten von Schwesternuhren gibt es?

Bei den vielen tausenden Modellen wird zunächst unterschieden zwischen digital und analog. Es gibt diese zwei grundlegenden Unterschiede beim Uhrwerk und der Anzeige der Uhr. Die klassischen und analogen Schwesternuhren haben Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger und zusätzlich oft noch eine Pulsskala (Tachymeter) zum leichteren Ablesen. Die Uhren haben entweder ein helles oder dunkles Ziffernblatt oder sogar ein in der Nacht leuchtendes und fluoreszierendes Ziffernblatt. Die Krankenschwesteruhren unterscheiden sich darüber hinaus in der Verwendung des Materials. Es gibt Schwesternuhren in Kunststoff-, Silikon- oder Metallausführungen zu kaufen. Der Unterschied liegt hierbei nicht nur im Preis und der Optik, sondern auch in der Wertigkeit und Haltbarkeit. Plastik- oder Kunststoffuhren sind in vielen bunten und fröhlichen Farben erhältlich, genau wie die Schwesternuhren, die aus weichem und anschmiegsamen Silikon hergestellt sind. Die Silikonuhren gelten als langlebiger als die billigen Plastikuhren, die dafür wiederum gern als Einsteigeruhr, sozusagen zum Ausprobieren oder wenn man noch unschlüssig ist, welche Uhr in welcher Farbe oder Ausführung zu einem passt, gekauft werden. Als dritte Variante gibt es die Uhren aus Metall. Eine Krankenschwesteruhr aus Metall wiegt mehr als die Variante aus Kunststoff oder Silikon, dafür sind sie aber besonders stabil und langlebig. Auch das häufige Reinigen und Desinfizieren funktioniert einwandfrei und gestaltet sich ganz leicht; vor allem bei wasserdichten Uhren. Ob die Schwesteruhr klassisch, als Modeaccessoire oder als lustige Ausführung (beispielsweise mit einem Smiley, der sehr gut auf der Kinderkrankenstation ankommt) ausgesucht wird, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Die digitalen Schwesternuhren bestehen zumeist aus einem stabilen Kunststoffgehäuse, sind batteriebetrieben und haben eine exakte digitale Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige. Hierbei gibt es Schwesternuhren mit und ohne Hintergrundbeleuchtung.

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Schwesternuhr Test

Wir haben für Sie die verschiedenen Schwesternuhren getestet. Die Auswertungen und Analysen wurden übersichtlich strukturiert und in einem Review (Testbericht) zusammengefasst. Nutzen Sie die Testberichte als eine Unterstützung bei der Entscheidung für ein bestimmtes Produkt. Auf unserer Schwesternuhr-Vergleichsseite bekommen Sie eine Übersicht der Tests. Umfassende Informationen über die einzelnen Produkte erhalten Sie in den jeweiligen verlinkten Reviews.

So haben wir die Schwesternuhren getestet:

Die Einschätzungen in unseren „Bewertungen & Testberichten“ wurden neutral, objektiv und sachlich erstellt. Grundlage dafür bilden technische Daten, andere Testberichte, Kundenmeinungen und Experteninterviews. Um Sie gut beraten zu können haben wir mit aktiv arbeitendem Pflegepersonal immer wieder Interviews zu einzelnen Themen & Modellen geführt. Die einzelnen Produkte lagen uns dabei aber zum Teil physisch nicht vor. Durch dieses Vorgehen ist es uns möglich, Ihnen fortlaufend aktuelle Produkte präsentieren zu können.

Wir möchten zudem noch darauf hinweisen, dass die einzelnen Produktbewertungen, Testergebnisse und etwaigen Kaufempfehlungen die persönliche Meinung der jeweiligen Autoren widerspiegeln.

Wichtige Aspekte im Vergleich

Die Schwesternuhren wurden von uns auf ihre Ausstattung, Nutzungseigenschaften und dem Preis-/Leistungsverhältnis miteinander verglichen. Die wichtigsten Aspekte sind dabei der Qualitätseindruck, das Uhrwerk, Extras, Design und der Preis.

Wenn man die Schwesternuhr das erste Mal in der Hand hält, ist der Qualitätseindruck oft das entscheidende Argument. Hierbei entscheidet bereits der erste Eindruck über den Kauf oder Nicht-Kauf. Ist die Uhr aus hochwertigem Material, wie beispielsweise aus Metall (in der Regel ist das eine silberne Zink-Legierung oder aus hochwertigem Chirurgenstahl) mit einer stabilen Kette oder handelt es sich um eine einfache Kunststoffuhr, die leichter wiegt und auch ihren Zweck erfüllt.

Eine andere Variante der Krankenschwesteruhren wird aus weichem und anschmiegsamen Silikon angeboten. Häufig kann hierbei, genau wie bei den Kunststoffuhren, aus verschiedenen bunten Farben ausgewählt werden. Ein weiteres Kriterium ist: Wie fühlt sich das Material an? Angenehm und leicht oder eher robust und dafür etwas schwerer? Wie sieht die Befestigungsmöglichkeit der Krankenschwesternuhr aus? Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten. Entweder lässt sich die Uhr mittels einer Brosche/Anstecknadel oder mit der neuesten Variante, also mit einem Clip an der Brusttasche des Schwesternkittels befestigen. Manche Uhren lassen sich auch mit einem kleinen Karabinerhaken am eigens dafür vorgesehen Platz befestigen. In diesem Fall hat der Schwesternkittel meistens anstelle einer richtigen Brusttasche bloß einen aufgenähten Stoffriegel, der dafür wiederum extra mit einem kleinen Loch in der Mitte für die Befestigung der Krankenschwesternuhr vorgesehen ist. Zusätzlich werden auch noch sogenannte „Knopflochuhren“ aus Kunststoff angeboten, die sich entsprechend ihrem Namen an einem beliebigen Knopfloch befestigen lassen. Ein wichtiges Kriterium ist auch das Uhrwerk der Schwesternuhr. Der Preis spiegelt dabei die Qualität der jeweiligen Uhr wider. Darf es ein Präzisionsuhrwerk der schweizerischen Uhrenhersteller, wie von Swiss Medical und dafür etwas teurer sein? Auch im Design spiegelt sich der Preis wider, indem die Schwesternuhren beispielsweise mit Edelsteinen besetzt, angeboten werden. In der mittleren Preisklasse finden sich Schwesternuhren mit einem japanischen Standard-Uhrwerk, das ebenfalls als zuverlässig und solide gilt und am häufigsten gekauft wird. Die ebenfalls zuverlässigen, aber noch günstigeren Uhrenmodelle haben ein chinesisches Uhrwerk. Kleine, aber feine Unterschiede gibt es beim Ziffernblatt der Schwesternuhren, die allesamt um 180 Grad gedreht und damit auf dem Kopf stehend ganz einfach abzulesen sind. Das Ziffernblatt ist entweder in „hell“ oder „dunkel“, je nach persönlichem Geschmack oder sogar „nachtleuchtend“ zu haben. Hierbei leuchtet entweder das komplette Ziffernblatt im Dunkeln oder die großen Ziffern, was bei Nachtdiensten sehr angenehm für die Gesundheitspfleger und Patienten sein kann, weil das große Licht im Zimmer nicht eingeschaltet werden muss. Auch bei Weitsichtigkeit oder in hektischen Situationen erleichtert es ein einwandfreies Ablesen der Uhr. Standardmäßig haben die Krankenschwesteruhren zusätzlich einen Sekundenzeiger, der zur Bestimmung der Herzfrequenz beim Pulsmessen wichtig ist. Als Extra gibt es bei hochwertigeren Schwesternuhren auch eine Skala zur Herzfrequenzmessung, durch die einfach und schnell der Herzschlag des Patienten festgestellt werden kann. Eine sehr praktische Funktion im täglichen Umgang mit den Patienten, die dafür allerdings ein paar Euro mehr kostet. Auch die Datumsanzeige ist eine beliebte Zusatzanzeige, die hilfreich beim Ausfüllen von Rezepten, Karteikarten oder Patientendokumentationen sein kann, aber eher bei teureren Uhrmodellen zu finden ist. Im Hinblick auf das Design gibt es zahlreiche Ausführungen. Von der edlen Variante mit Edelsteinen über die verspielten und lustigen Smiley-, Bären-oder Delfin-Ausführungen bis hin zu den klassischen Krankenschwesternuhren im Metall- oder Kunststoff-Look, den es in vielen bunten Farben gibt, ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Wer es bei den Uhren lieber digital mag, findet ebenfalls eine Auswahl mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung und in unterschiedlichen Ausführungen, Farben und mit weiteren nützlichen Funktionen, wie Stopp-oder Weckfunktion.

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Worauf muss ich beim Kauf einer Schwesternuhr achten?

Neben der Funktionalität, sollte auch das Aussehen der Schwesternuhr gefallen. Die klassische Krankenschwesteruhr hat einen Stunden-, Minuten- und einen Sekundenzeiger. Der Sekundenzeiger ist beim Pulsmessen am Patienten besonders wichtig, da durch ihn die Frequenz ermittelt wird. Ein nachtleuchtendes Ziffernblatt ist kein Muss bei einer solchen Uhr, kann aber speziell beim Nachtdienst von Vorteil sein. Vor dem Kauf kann man sich auch überlegen, ob die Uhr „bloß“ zum Kittel passen soll oder, ob die Schwesteruhr auch modisch oder sogar stylisch aussehen soll und den individuellen Typ unterstreichen soll. Eine Krankenschwesteruhr als besonderes Accessoire. Es gibt eine große Anzahl verschiedener Farben und Designs. Beim Material kann man zwischen einfachen Ausführungen aus Kunststoff wählen. Hochwertigere und langlebigere Schwesternuhren gibt es auch in Metallausführungen. Auf jeden Fall lohnt es sich bei den Schwesternuhren aus Metall auch einen Blick auf die Uhrenkette zu werfen. Meistens hängt die Uhr, sozusagen kopfüber, an einer Kette. Dies ist auch richtig so, damit man beim Herunterschauen auf die Uhr auch die Ziffern richtig herum ablesen kann. Die Schwesternuhr hat am Ende der Kette einen Clip oder eine Art Sicherheitsnadel, mit der sie am Kittel befestigt wird. Zu prüfen ist hierbei einerseits, ob die Kette einen stabilen Eindruck macht. Andererseits sollten Kettenglieder fest ineinander verankert sein. Die Uhr sollte insgesamt nicht allzu schwer sein, weil das beim Tragen der Schwesternuhr sonst unangenehm sein könnte. Schließlich bleibt die Uhr normalerweise während des gesamten Dienstes am Kittel und sollte deshalb so leicht und angenehm wie möglich sein. Eine andere Variante der Schwesternuhr sind die digitalen Uhren. Wer lieber digital und Sekundengenau abliest, findet hierbei auch viele schöne Krankenschwesteruhren. Ob mit oder ohne Hintergrundbeleuchtung und mit weiteren Funktionen ausgestattet, ist wieder eine Überlegung wert, wenn man an die Nachtdienste denkt. Zu guter Letzt steht auch noch die Entscheidung an, ob es eine einfache und günstige Schwesternuhr werden soll oder eben doch lieber eine etwas teurere „Markenuhr“. Das hängt wiederum einerseits vom eigenen Anspruch und Geschmack ab und anderseits vom Betrag, den man für eine solche Schwesternuhr ausgeben kann oder möchte.

Etwas ganz Besonderes gibt es beispielsweise bei den teureren Uhren von Cadenis. Hier kann der Name oder eine persönliche Widmung eingraviert werden. Die Krankenschwesternuhr wird dadurch sehr individuell und die Patienten können sich auch gleich besser an den Namen der jeweiligen Krankenschwester oder des Gesundheitspflegers merken. Uhren mit Gravur eignen sich auch hervorragend als Geschenk.

Kurzinformation zu Marken

Kurzinformation zu Marken

Lorus


Lorus Uhren in Topp Qualität aus dem Hause Seiko – Lorus ist ein Konzernteil von Seiko Watch Corporation, einem der weltweit größten und führenden japanischen Uhrenhersteller und steht für Qualität. Bereits 1982 wurde die Uhrenmarke Lorus hergestellt, durch Seiko vertrieben und in Europa eingeführt. Es handelt sich um sehr gute Uhren, die durch ihre robuste Art besonders für den täglichen Gebrauch geeignet sind und sich zu einer der beliebtesten Uhren entwickelten. Der Preis ist für diese Krankenschwesteruhren absolut gerechtfertigt und eher als preiswert zur gesamten Leistung der Uhren zu sehen. Mit einem breit gefächerten Sortiment bietet Lorus Armbanduhren zwischen 25 und 99 Euro an. Auch Chronographen, digitale und analoge Sportuhren, elegante Damen-, Herren-, und Kinderuhren, sowie die Krankenschwesteruhren gehören zur Lorus-Kollektion.

Was macht die Qualität der Lorus Uhren aus?
Lorus bietet nicht nur schöne Designs, sondern auch eine hohe Produktqualität und das bei einem gleichzeitig guten Preis-Leistungsverhältnis.
Die Lorus Uhrwerke werden ausschließlich in Produktionsstätten der Seiko Watch Corporation produziert und unterliegen damit den hohen Qualitätsstandards von Seiko.
Alle aktuellen europäischen Umweltschutzstandards werden erfüllt.

Lorus bietet Uhren mit 3 bar, die nicht ins Wasserbad gehören, aber dennoch gut gereinigt werden können. Die meisten Uhrenmodelle haben eine 5 oder 10 bar Wasserdichtigkeit, so dass diesen Uhren auch ein „Bad“ nichts ausmacht.

Durch das weltweite Verkaufs- und Servicenetzwerk gibt es auf Lorus Uhren eine weltweit gültige Garantie.

Die Erfolgsgeschichte der Lorus Uhren, die bereits vor rund 30 Jahren begann, setzt sich auch in Deutschland weiter fort. Durch den kompetenten und professionellen Vertriebspartner Seiko Deutschland ist die Marke Lorus stetig weitergewachsen. 12.000 Händler vertrauen der Marke Lorus und weltweit Millionen zufriedener Kunden sprechen eine eindeutige Sprache.
Vielleicht besitzen auch Sie demnächst eine der beliebten Lorus Krankenschwesteruhren.

REGENT


REGENT Schwesternuhren – Wer Wert legt auf das Prädikat: „Made in Germany“ ist bei den Schwesternuhren von Regent richtig.

Die Firma Regent hat konsequent den Fokus auf deutsche Qualitätsrichtlinien, einen guten Service und auf klare Leitlinien bei der Umsetzung ihrer überzeugenden Uhrenmodelle gesetzt. Überzeugend wegen ihrer guten Qualität sind daher die Krankenschwesteruhren von REGENT mit ihrem edlen und ansprechenden Design, hergestellt in Deutschland. Besonders hervorzuheben sind dabei die nützlichen Zusatz-Funktionen, die das Arbeiten im Krankenhaus oder in der Gesundheitspflege erleichtern.

Zusätzliches Plus: Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der REGENT-Schwesternuhren.

Deshalb eine klare Empfehlung, wie auch unser Regent Krankenschwesteruhr Bestseller 2016!

Swiss Medical


Swiss Medical Schwesternuhren – Wer eine Schwesternuhr in höchster Qualität, mit präzisem Uhrwerk, für das die Schweizer Uhrenhersteller berühmt sind, haben möchte, kann sein neues Arbeitsmittel bei der Marke Swiss Medical finden. Allerdings ist der Preis dafür entsprechend hoch. Es gibt drei verschiedene Linien des Herstellers: „Care-Line“, „Flex-Line“ und „Professional Line“. Hinter „Care Line“ verbirgt sich die klassische Krankenschwesteruhr mit einem Clip. Diese Uhren von Swiss Medical punkten mit ihrem sehr hohen Qualitätsniveau, im Gegensatz zu vielen anderen Uhren auf dem Markt. Etwas anders präsentieren sich die Armbanduhren der Linie „Flex-Line“, die aus hochwertigem Silikon hergestellt sind. Hierbei ist es ratsam, bevor man sich für diese Uhr entscheidet, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob diese Uhren-Form während der Arbeit überhaupt getragen werden darf oder ob es besser die klassische Schwesternuhr, die am Kittel befestigt wird, sein sollte.

Die dritte Linie von Swiss Medical „Professional Line“ weist die exklusivsten und teuersten Krankenschwesternuhren auf. Sie verfügen über ein besonders präzises Uhrwerk und haben darüber hinaus noch ein Extra: 5 Rubine (Edelsteine) sind darin verarbeitet und sind nicht nur modisch, sondern ein richtiges „Schmuckstück“. Wer einen echten „Hingucker“ möchte, liegt damit genau richtig.

Internet vs. Fachhandel

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Schwesternuhr am besten?

Die Antwort darauf ist einerseits Typ bedingt. Der Eine kauft generell lieber im Geschäft vor Ort und der Andere kauft lieber online. Andererseits zählt für viele Käufer auch der Preis, der in der Regel im Internet günstiger ist. Auch die Bequemlichkeit, nämlich direkt von zu Hause aus bestellen zu können, ist für Viele ausschlaggebend. Wir beschreiben im Folgenden die Vor- und Nachteile.
Fakt ist, dass es im Internet die größte Auswahl an Krankenschwesternuhr-Modellen gibt. Mit ein paar Klicks können Sie sich über sämtliche Varianten informieren und ganz individuell eine passende Uhr für Ihre Situation und nach dem persönlichen Geschmack aussuchen. Sämtliche Produktinformationen, die es zu den Krankenschwesteruhren gibt, können Sie im Internet finden. Möglicherweise müssen Sie dafür auf verschiedenen Seiten recherchieren. Wenn Ihnen das zu aufwendig erscheint und Sie sich die Zeit sparen wollen, könnten Sie auch die Möglichkeit nutzen und direkt von unserer Seite aus, den entsprechenden links zu Ihrer „Lieblings-Krankenschwesteruhr“ folgen.

Bei unserer Recherche eine Krankenschwesteruhr „vor-Ort“ in einem Fachgeschäft zu kaufen, stießen wir sogleich auf die Frage: In welchem Fachgeschäft können wir eine solche Uhr überhaupt kaufen? Im Kaufhaus oder im Sanitätsgeschäft oder gar in der Apotheke? Dafür haben wir uns zunächst telefonisch auf die Suche begeben. Von der Apotheke erhielten wir die Auskunft, dass man eine Schwesternuhr „besorgen“ könne, aber nichts zur Auswahl vorrätig habe. Einen Katalog oder Ähnliches hätten sie auch nicht. Auch das Sanitätshaus hatte keine Krankenschwesteruhren oder Pulsuhren auf Lager. Hier bekamen wir die Auskunft gegebenenfalls doch ein Blutdruckmessgerät mit Pulsangabe verwenden zu können. Dies entsprach allerdings gar nicht unserer Vorstellung. Überrascht waren wir darüber, dass uns auch das Kaufhaus in der Großstadt nicht wirklich weiterhelfen konnte. Sie hatten lediglich Sportuhren mit Pulsfunktion für den eigenen Puls im Angebot und waren damit für die Anwendung der Pulsmessung am Patienten leider ungeeignet.

Unser FAZIT: Eine optimale Auswahl an Krankenschwesteruhren ist definitiv: „schnell, einfach, preiswert und direkt im Internet“ zu bestellen!

Im Internet bieten Onlinehändler und Verkäufer, und auch die renommierten Uhrenhersteller, eine riesige Auswahl an Krankenschwesteruhren in allen Formen, Farben, Variationen und Qualitäten, von ganz einfachen bis hin zu luxuriösen Modellen für jeden Geschmack das Passende in den verschiedenen Preisklassen an.

Der Kauf im Internet bietet viele Vorteile: Mit wenigen Klicks können Sie sich bequem von Zuhause aus oder von unterwegs per PC, Laptop, Tablet oder Smartphone informieren oder auf „shoppingtour“ begeben. Dazu müssen Sie weder außer Haus, noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder sich einen Parkplatz suchen. Was wiederum einen Kosten- und/oder Zeitaufwand bedeuten würde. Stattdessen können Sie sich ganz in Ruhe Ihre neue Schwesternuhr „online“ aussuchen. Wenn Sie sich für eine bestimmte Uhr entschieden haben, kann es sich für die „Preisbewussten“ unter Ihnen lohnen, noch vor der Bestellung die Preise bei den unterschiedlichen Händlern zu vergleichen. Hier lässt sich eventuell noch der eine der andere Euro sparen.

Auch bei den Versandkosten lohnt es sich noch einmal genau hinzuschauen. Oft bieten die Onlinehändler sogar eine kostenlose Lieferung an und liefern innerhalb kürzester Zeit direkt und beim sogenannten „Premium-Versand“ sogar von-heute auf-morgen ganz bequem zu Ihnen nach Hause. Sollten beim einen oder anderen Händler doch Versandkosten erhoben werden, dürften diese sogar noch unter den Kosten liegen, die Sie ansonsten für Benzin, Parkplatz oder öffentliche Verkehrsmittel ausgeben müssten, wenn Sie in einem Geschäft in Ihrer Nähe einkaufen wollten.
Zum Service der meisten Onlinehändler gehört auch ein kundenfreundliches Rückgaberecht oder die Kontaktaufnahme mit einem Beratungs- oder Supportteam.

Gerne unterstützen wir Sie beim Kauf Ihrer Krankenschwesteruhr durch die Informationen auf unserer Seite.

Wissenswertes und Ratgeber

Wissenswertes und Ratgeber

Trends im Bereich der Schwesternuhr

Als aktueller Trend kristallisieren sich derzeit die günstigeren Schwesternuhren aus Silikon heraus, die eine digitale Anzeige, anstelle des analogen und klassischen Ziffernblatts haben.

Die digitalen Silikon-Krankenschwesteruhren gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Modelle unterscheiden sich in erster Linie im Funktionsumfang. Es gibt einfachere digitale Silikonuhren, die im Display nur die Uhrzeit mit Stunden und Sekundenanzeige haben. Andere Modelle bieten zusätzliche Extras, wie beispielsweise eine Stopp- und Weckfunktion an.

Schwesternuhr vs. Sanduhr – der Vergleich

Wenn Sie sich gerade fragen, wieso eine Sanduhr mit einer Krankenschwesternuhr verglichen wird, hat dies folgenden Hintergrund. Üblicherweise wird den Krankenschwestern beziehungsweise Gesundheitspflegern von Seiten des Krankenhauses auf der Station nur eine Sanduhr zur Pulsmessung zur Verfügung gestellt. Das funktioniert auch einwandfrei hat aber ein paar Nachteile. Das bedeutet in der Praxis, dass die Sanduhr zunächst von einer zentralen Stelle geholt werden muss, da sie sämtlichen Krankenschwestern auf dieser Station zur Verfügung stehen soll. Dies bedeutet auf der einen Seite einen gewissen Zeitaufwand, um diese Sanduhr zu holen und auf der anderen Seite auch einen hygienischen Aufwand, um sie jeweils zu desinfizieren.

Viel praktischer und effizienter ist es hingegen die eigene Krankenschwesternuhr immer am Kittel dabei zu haben, weil Sie sie jederzeit einsatzbereit und „im Blick“ haben und dabei gleichzeitig ganz einfach die hygienischen Standards erfüllen können, zumal sie die Krankenschwesteruhr nur mit den Augen ablesen und sie „hygienisch einwandfrei“ nicht mit den Händen berühren. Eine gegebenenfalls vorhandene Pulsskala erleichtert das Ermitteln des Pulsschlags zusätzlich.

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